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30 Jahre Kinderlachen im Kinderspital Zentralschweiz – Danke, Traumdoktoren

Seit 30 Jahren bringen die Traumdoktorinnen und -doktoren der Stiftung Theodora Farbe, Fantasie und Freude ins Kinderspital Zentralschweiz. Was 1995 mit ersten Besuchen begann, ist heute ein fester Bestandteil des Behandlungsteams: Mehrmals pro Woche schenken die Künstlerinnen und Künstler jungen Patientinnen und Patienten Momente der Leichtigkeit und entlasten gleichzeitig das Pflegepersonal.
17. November 2025
Lesezeit: 2 Minuten
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«Die Traumdoktoren sind nicht nur eine zusätzliche Unterstützung. Sie sind Teil vom Behandlungs-team und eine wunderbare Ablenkung für unsere Patientinnen und Patienten, für die es gerade nicht so einfach ist», betont Sabrina Figuera, Bereichsleiterin Pflege des Kinderspitals Zentral-schweiz.

Das siebenköpfige Team – Dr. Ahoi, Dr. Chrüsimüsi, Dr. Gugus, Dr. Hitzgi, Dr. Lilu, Dr. StrubuLà, Dr. Fridolin und Dr. Wolle – besucht Kinder auf den Stationen, im Notfall sowie vor und nach Operationen. Mit viel Einfühlungsvermögen öffnen sie ein Fenster in die Fantasie und lassen den Spitalalltag für ei-nen Moment in den Hintergrund treten.

Partnerschaft, die wirkt

«Ich fühle mich als Teil des Ganzen, im Dienst der kleinen Patientinnen und Patienten und ihrer Familien. Das Vertrauen zum Pflegepersonal ist gross, der Umgang herzlich und fröhlich und immer zum Wohl der Kinder», sagt Kurt Bucher alias Dr. Wolle, der seit 2016 dabei ist. Seine Einsätze sind geprägt von Humor und Kreativität: «Immer wieder schmiede ich mit den Kindern geheime Pläne für kleine Streiche, manchmal auf Kosten des Personals und oft auch auf meine!»

Seit dem ersten Besuch im Jahr 1995 haben die Traumdoktoren im Kinderspital Zentralschweiz rund 154’000 Kinder besucht. Das entspricht 28’000 Stunden voller Lachen und Hoffnung.

Zum 30-jährigen Jubiläum der Zusammenarbeit dankt das Luzerner Kantonsspital der Stiftung Theodora und allen Traumdoktorinnen und -doktoren für ihre Professionalität, Kreativität und Herzlichkeit. Ihr Einsatz trägt dazu bei, dass sich Familien und Kinder im Spital besser aufgehoben fühlen.

Mehr zur Stiftung Theodora: www.theodora.ch

 

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Fotos (c) Pierre-Yves Massot
Fotos (c) Pierre-Yves Massot
Fotos (c) Pierre-Yves Massot

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