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PICC-Katheter

Bei einem PICC-Katheter (peripher inserierter zentral-venöser Katheter) handelt es sich um einen längerfristig (bis zu einem Jahr) nutzbaren, zentralen Venenzugang. Der Katheter wird am Oberarm eingelegt, die Spitze befindet sich danach in der oberen Hohlvene (V. cava superior).

So kann ein sicherer Venenzugang geschaffen werden, der auch im ambulanten Rahmen nutzbar ist, zum Beispiel für eine längerdauernde antibiotische Therapie oder Chemotherapien mittels Infusionen. Auch Blutentnahmen können hierüber schmerzfrei durchgeführt werden. Für den Patienten entfallen so die häufig notwendigen Punktionen an den Hand- oder Armvenen.

Eine Operation ist für die Einlage nicht notwendig, alles wird über einen kleinen Stich am Oberarm ultraschallgesteuert im sterilen Umfeld durchgeführt. 

Angiologie-Sprechstunde

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Zuweisung

Gefässzentrum

Die  Angiologie ist zusammen mit der Klinik für Gefässchirurgie und der Interventionellen Radiologie Teil des Gefässzentrums am Luzerner Kantonsspital.

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