Ein Rosenmeer für unsere Mitarbeitenden

Mitarbeitende des Luzerner Kantonsspitals (LUKS) wurden am Freitag an allen drei Standorten mit Rosen beschenkt. Das Fastenopfer und seine Partner danken auf diesem Weg in Zusammenarbeit mit dem LUKS für den unermüdlichen Einsatz, der derzeit in dieser aussergewöhnlichen Lage in allen Bereichen und insbesondere durch das medizinische Personal geleistet wird. Die Rosen fanden entsprechend dankbare Abnehmerinnen und Abnehmer.

20. März 2020

Lesezeit: 2 Minuten
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Die 80'000 Max-Havelaar-Rosen waren bereits bestellt, als der Bundesrat entschied, dass in der Schweiz keine Gottesdienste und andere grössere Anlässe mehr stattfinden dürfen. Das Fastenopfer darf darum seine Rosen dieses Jahr nicht mehr verkaufen. Deshalb machte man sich in der Zentrale in Luzern Gedanken, wo man diese verteilen könnte. So kam auch eine Anfrage ans LUKS, die von den Verantwortlichen spontan und gerne angenommen wurde. 

Mehr als 10'000 Rosen sind am Freitag nach Luzern, Sursee und Wolhusen geliefert worden. In Luzern haben Angestellte der spitaleigenen Gärtnerei diese in kleine Sträusse gebunden. Anschliessend haben sie sie zusammen mit anderen Helferinnen und Helfern an mehreren Standorten auf dem Areal an die eintreffenden oder heimkehrenden Mitarbeiteinnen und Mitarbeitern verteilt. In Sursee und Wolhusen wurden die Rosen zur Selbstbedienung bereitgestellt.

Es ist das erste Mal in den 17 Jahren ihres Bestehens, dass die Sammelaktion nicht durchgeführt werden kann. «Das schmerzt uns sehr. Der Aktionstag ist eine schöne Gelegenheit, um die Ökumenische Kampagne nach aussen zu tragen und er zeigt das tolle Engagement der Kirchgemeinden und Pfarreien», sagt Matthias Dörnenburg, Leiter Kommunikation Fastenopfer. Die Aktion bringt dem Fastenopfer jeweils rund eine halbe Million Franken ein - dieses Geld fehlt nun in den Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika. wo sich Brot für alle, Fastenopfer und Partner für die Überwindung von Hunger und Armut einsetzen. Dafür setzt das Fastenopfer jetzt im Inland ein Zeichen für all jene, die in diesen schwierigen Zeiten arbeiten müssen. Blumen seien schliesslich da, um Freude zu schenken, schreibt das Fastenopfer auf seiner Webseite.

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