Erfolgreicher Notstromtest am LUKS

Was wäre, wenn am Luzerner Kantonsspital (LUKS) plötzliche der Strom ausfallen würde? Beim alljährlichen Notstromtest wurde genau dieses Szenario durchgespielt. Dank seinen Notstromgeneratoren kann das Spital auch bei Stromausfällen die medizinische Versorgung sicherstellen.

9. Juni 2020

Lesezeit: 2 Minuten
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Rund 50 Personen waren beim Notstromtest auf dem gesamten LUKS-Areal in Luzern im Einsatz. Unter der Leitung der Fachabteilung Elektro- und Gebäudetechnik des LUKS mit der Unterstützung von zahlreichen externen Experten und der Betriebsfeuerwehr. Als kurz nach 20 Uhr sämtliche Stationen grünes Licht gaben, konnte der Test starten.

Das LUKS wurde vom Netz genommen, auf dem Areal gingen sämtliche Lichter aus. Nach rund 15 Sekunden waren zwei der drei Notstromgeneratoren angelaufen und das Areal wurde wieder mit Strom versorgt. Nach dem Eindunkeln wurde der Test ein zweites Mal durchgeführt und es war eindrücklich zu sehen, wie das Bettenhochhaus für einige Sekunden dunkel wurde.

Auftrag auch bei Stromausfällen weiter erfüllen

Während dem Test war die Stromversorgung bei medizinisch sensiblen Geräten durchgehend gewährleistet. Dort sorgen Batterien dafür, dass diese unterbruchsfrei weiterlaufen und somit kein Risiko für die Patientinnen und Patienten besteht.

Notstromgeneratoren sind für ein Spital ein zentrales Instrument, um bei Stromausfällen die medizinische Versorgung auch weiterhin gewährleisten zu können. Am LUKS wird deshalb jährlich ein Notstromtest durchgeführt, um die Generatoren auf ihre Funktionsfähigkeit hin zu testen. Ziel ist es, allfällige Störungen frühzeitig zu erkennen. Rund 400 Meldungen gehen nach einem solchen Test jeweils ein. Die Abteilung Elektro- und Gebäudetechnik zog nach dem Test ein erstes positives Fazit und wertet diesen nun im Detail aus.

> Das Zentralschweizer Fernsehen Tele1 berichtete über den Notstromtest

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