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Beginner Forschungs-Grant für Dr. med. Helene Meyer

Dr. med. Helene Meyer, Assistenzärztin auf der Allgemeinen Inneren Medizin am Luzerner Kantonsspital (LUKS), hat einen Beginner Grant von knapp 66'000 Franken erhalten. Der Preis gilt speziell ihrem Projekt «Optimizing Dosing Strategies in Oral Iron Supplementation» – der Forschung im Bereich des Blutmangels in Folge von Eisenarmut.
21. Dezember 2023
Lesezeit: 2 Minuten

Seit 2017 unterstützen die Gottfried und Julia Bangerter-Rhyner-Stiftung und die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) mit dem Förderungsprogramm «Young Talents in Clinical Research» (YTCR) junge Ärztinnen und Ärzte bei den ersten Forschungserfahrungen.  Dr. med. Helene Meyer zählt zu den 13 Preistragenden, die dieses Jahr vom Förderprogramm profitieren können. Der Preis unterstützt die jungen Forschenden während eines Projekts mit geschützter Forschungszeit. Helene Meyer untersucht derzeit die Tabletteneinnahme bei Eisenmangel und deren Einfluss auf die Blutarmut. Auf die Frage, was der Preis für sie bedeute, antwortet sie: «Dank dem Beginner Grant wurde mir ermöglicht, dass ich mich in den nächsten zwei Jahren auf das Forschungsprojekt fokussieren kann.» 

Zweite Auszeichnung innert einem Jahr 

Bereits im Mai 2023 erhielt Helene Meyer einen Grant für den Projektstart ihrer Forschungsarbeit (Newsmeldung Mai 2023). Dass sie nun erneut einen begehrten Preis gewinnt, zeigt, dass Forschung im Bereich Blutarmut aufgrund eines Eisenmangels auf Interesse stösst. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von einer Milliarde betroffener Menschen weltweit.  

Intensive Forschung am LUKS 

Am LUKS wird seit Jahren in vielen Kliniken intensiv klinische Forschung betrieben. Neue Entdeckungen und Erkenntnisse in der Medizin können Leben retten und die Lebensqualität verbessern. Durch kritische Analyse der Patientendaten werden neue Erkenntnisse gewonnen und Wissen generiert. Forschungsergebnisse finden so rasch Einzug in die Ausbildung, geben Anstoss zu neuen Fragestellungen für die klinische Forschung und zur Entwicklung innovativer Behandlungsansätze. Dies ermöglicht die kontinuierliche Erhöhung der Qualität der medizinischen Leistungserbringung. 
 

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