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Besonders niedrige Infektionsraten nach Herzoperationen am LUKS

Neben den sehr guten klinischen Resultaten kann die Klinik für Herzchirurgie am Herzzentrum des Luzerner Kantonsspitals (LUKS) auch mit Spitzenwerten bezüglich besonders niedrige Infektionsraten nach Herzoperationen punkten.
7. Februar 2024
Lesezeit: 1 Minute

Die vom Nationalen Zentrum für Infektionsprävention Swissnoso veröffentlichten Daten zeigen für die Jahre 2021 und 2022 für die ganze Schweiz eine durchschnittliche Infektionsrate bei herzchirurgischen Eingriffen von 2.6 bzw. 2.7 Prozent. In der Klinik für Herzchirurgie am LUKS lagen die Infektionsraten für 2021 bei besonders tiefen 0.3 und für 2022 bei 0.6 Prozent. Damit weist die Klinik für Herzchirurgie am LUKS schweizweit die tiefsten Infektionsraten nach Herzoperationen auf.

«Dies ist eine herausragende interdisziplinäre Leistung des gesamten Herzoperations-Teams des LUKS. Die Patientinnen und Patienten profitieren täglich davon, dass wir die Hygienerichtlinien bei Herzoperationen konsequent und erfolgreich umsetzen», freut sich Prof. Dr. med. Peter Matt, Klinikleiter und Chefarzt der Klinik für Herzchirurgie am LUKS. Das Resultat zeuge zudem von einer Entwicklung hin zu immer besseren Infektionsprophylaxe-Massnahmen. 

Die Infektionsraten in der Herzchirurgie am LUKS liegen seit 2009 stets unter dem Schweizer Durchschnitt. 

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