20 Jahre Luzerner Wundtag: Fachkongress, Jubiläum und Abschied

Pflegefachpersonen, Ärztinnen und Ärzte sowie Wundexpertinnen und Wundexperten aus unterschiedlichen Versorgungsbereichen nutzten den Tag für Weiterbildung, fachlichen Austausch und persönliche Begegnungen. Im Mittelpunkt standen aktuelle medizinische Inhalte, praxisnahe Fallbeispiele und der Dialog zwischen den Professionen – genau das, was den Luzerner Wundtag seit zwei Jahrzehnten auszeichnet.
Der 20. Wundtag hatte zudem eine besondere emotionale Bedeutung: Er war der letzte in dieser Rolle für Dr. med. Andreas Bruhin, Gründer und langjähriger Leiter des Zentrums für komplexe Wunden. Eine musikalische Überraschung durch Tiziana Gulino und ein gemeinsamer Dank des Teams machten den Kongress auch zu einer persönlichen Abschiedsveranstaltung und würdigten Bruhins langjähriges Engagement für das Wundmanagement am LUKS. Dieser war ob der gebotenen Wertschätzung sichtlich gerührt.
Dass medizinische Exzellenz, spürbare Begeisterung und professionelle Organisation hier zusammenkommen, zeigte sich nicht nur auf der Bühne, sondern auch in den zahlreichen Gesprächen unter den Teilnehmenden. Wir haben einige Stimmen eingeholt.
Prof. Dr. med. Agostino Mattei, Departementsleiter Chirurgie, Chefarzt Urologie:
«Der Luzerner Wundtag steht exemplarisch für ein medizinisches Themenfeld, das oft unterschätzt wird, für die Patientinnen und Patienten aber zentral ist. Andreas Bruhin hat dieses Thema über Jahre geprägt – dafür gebührt ihm grosser Dank.»
Christoph Birrer, Wundexperte:
«Der Wundtag zeigt jedes Jahr, wie wichtig interprofessioneller Austausch ist. Dass wir dieses Thema sichtbar machen dürfen, ist auch Andreas Bruhins Verdienst. Der Spirit im Team und am Kongress ist einzigartig.»
Stefanie Felder, APN NP Wundmanagement:
«Dass so viele Fachpersonen zusammenkommen, zeigt den Stellenwert des Themas. Der Jubiläumsanlass überzeugte durch hohe fachliche Qualität, Raum für Netzwerkpflege und eine Atmosphäre grosser Wertschätzung.»
Astrid Wicki, Eventmanagement:
«Ein ausverkaufter Saal, zufriedene Teilnehmende und ein perfekt eingespieltes Team – der 20. Luzerner Wundtag war organisatorisch wie inhaltlich ein Highlight.»
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