Klares Ja zur Tragung des Covid-bedingten Verlusts 2020 des Luzerner Kantonsspitals

Die Luzerner Stimmbevölkerung sagt mit 75,3 Prozent deutlich Ja zur Aktienkapitalerhöhung von 25,9 Millionen Franken für das Luzerner Kantonsspital (LUKS), um den Covid-bedingten Verlust aus dem Jahr 2020 zu kompensieren. Die Luzerner Regierung und das LUKS sind erfreut über diesen Entscheid. Er trägt dazu bei, die Weiterentwicklung des Spitals und die damit einhergehende gute Gesundheitsversorgung zu sichern.

13. Februar 2022

Lesezeit: 1 Minute
Covid-Station im Zentrum für Intensivmedizin

Das LUKS nimmt das klare Ergebnis erfreut zur Kenntnis. «Damit wird die Investitionsfähigkeit des LUKS gestärkt und eine weiterhin gute Gesundheitsversorgung unterstützt», ist CEO Benno Fuchs überzeugt. Das LUKS bedankt sich beim Kantonsrat und Regierungsrat für die politische Umsetzung der Aktienkapitalerhöhung und bei der Luzerner Bevölkerung für das Vertrauen. Die unverschuldeten, Corona-bedingten Ausfälle 2020 waren in erster Linie auf das Verbot von nicht dringlichen Eingriffen zurückzuführen. «Dies hat die Bevölkerung erkannt. Wir sehen das Abstimmungsergebnis deshalb auch als Anerkennung unserer Leistungen zur Bewältigung der Pandemie», so Fuchs.

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