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«So gesund zu werden, ist sehr angenehm»

Um einen doppelten Leistenbruch zu operieren, wählte Beat Helfenstein einen Aufenthalt in der Privatabteilung Excellence des Luzerner Kantonsspitals (LUKS). Er schätzte den Komfort im 13. Stock, daneben waren für ihn auch andere Aspekte entscheidend.
23. November 2025
Lesezeit: 3 Minuten
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Beat Helfenstein in der Lounge der Excellence-Abteilung

Die Schmerzen spürte der 61-jährige Beat Helfenstein nur, wenn er Sport trieb. «Ich bin ein Bewegungsmensch, deshalb bedeutete dies für mich eine grosse Einschränkung», sagt er. Beim Skifahren, Langlaufen, Joggen – immer schmerzte es ihn in der Leistengegend. Schliesslich suchte er diesen Frühling einen Arzt auf. Als Privatversicherter mit freier Arztwahl gelangte er in der Folge an Professor Jürg Metzger, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie am LUKS in Luzern, der rasch erkannte, dass es sich um einen doppelten Leistenbruch handelte. «Er ist ein richtiger Profi mit viel Erfahrung und einer hohen Expertise, zudem verlief das ganze Aufnahmeprozedere sehr kundenorientiert. Das schätze ich», sagt Beat Helfenstein. Deshalb entschied er sich für die Behandlung im LUKS und für den Aufenthalt in der Excellence-Abteilung im 13. Stock des «Schoggiturms».

Mit Hilfe von Roboterchirurgie

Beat Helfenstein war vor allem der medizinische Aspekt wichtig. «Zuerst ging es darum, welche Optionen der Behandlung es gibt», erzählt er. Er entschied sich für eine Operation mit drei kleinen Schnitten beim Bauchnabel mithilfe von Roboterchirurgie. So konnten beide Brüche gleichzeitig behandelt werden und er musste sich nur einer Operation unterziehen. Als der Spezialist ihm mitteilte, dass diese Operationstechnik von seiner Kollegin Dr. med. Lana Fourie durchgeführt werde, die dafür spezialisiert sei, hat er im ersten Moment gezögert. «Mir ist es wichtig, dass ich einen persönlichen Bezug zu der Person habe, die an meinem Körper einen Eingriff durchführt.», sagt er. Da er von einer Top-Spezialistin in der Roboterchirurgie operiert und weiterhin von Jürg Metzger betreut werden sollte, fühlte er sich in diesem Setting sicher und sehr gut betreut.

«Gspürige» Fachkräfte

Die Operation dauerte zwei Stunden, die Aufnahme zuvor sei sehr professionell und empathisch verlaufen, beschreibt Beat Helfenstein. «Die Pflege in der Excellence-Abteilung war sehr gut, das Personal hat mich stets gut begleitet und mir geholfen, als ich Schmerzen hatte», erzählt er. Es seien durchwegs «gspürige» Fachkräfte am Werk gewesen, die sich klar, kompetent und einfühlsam um ihn gekümmert hätten. «Ich wurde sehr gut beraten und fühlte mich verstanden in meiner Situation.»

Den Aufenthalt in der Excellence-Abteilung hat Beat Helfenstein in sehr guter Erinnerung. «Der zuvorkommende Service des Hotellerie-Personals hat mir gutgetan. Ich konnte meine Menus auswählen und das Essen war stets hervorragend», erzählt er. In einem grosszügig und stilvoll eingerichteten Zimmer an einem liebevoll gedeckten Tisch mit Stofftischtuch zu speisen und stets gut umsorgt sein – das sei wohltuend gewesen. Tatsächlich verfügt die grösste Privatabteilung der Zentralschweiz über einige Vorzüge, die von Patientinnen und Patienten geschätzt werden: Die modernen, hellen Zimmer mit Parkettböden, der Zwölf-Stunden-Room-Service, ausgewählte Dessertspezialitäten, die Kochkünste von Spitzenköchen, individuelle Betreuung – um nur einige zu nennen.

«Unter diesen Umständen gesund zu werden, ist sehr angenehm», erinnert sich der Patient mit einem Schmunzeln. Ob die Schmerzen nach der Operation damit schneller verschwinden, könne er nicht beurteilen. «Aber so zu speisen und zu wohnen, bereitet Freude, das motiviert und weckt die Lebensgeister.» Eine exzellente Gastro- und Hotellerie sowie die liebevolle Pflege und Fürsorge wirken sich positiv auf den Heilungsverlauf aus, ist er überzeugt.

«Jederzeit bestens aufgehoben»

Heute kann Beat Helfenstein wieder beschwerdefrei seinen Alltag bestreiten. Er ist froh und dankbar, dass die Operation erfolgreich und der Aufenthalt in der Excellence-Abteilung behaglich waren. «Für mich war es zentral, dass ich mich während des Spitalaufenthalts und im Heilungsprozess auf die Fachpersonen verlassen konnte», so sein Fazit. «Ich habe mich jederzeit bestens aufgehoben gefühlt.» Den Aufenthalt im 13. Stock mit all seinen Annehmlichkeiten wird er in guter Erinnerung behalten.

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Beat Helfenstein mit seiner Chirurgin Dr. med. Lana Fourie bei einer Sprechstunde

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