Herzzentrum
LUKS Luzern | Universitäres Lehr- und Forschungsspital
Forschung strukturelle Kardiologie
Einleitung
Klappenvitien und Shuntvitien gehören zu den häufigen und klinisch hochrelevanten Erkrankungen des kardiologischen Alltags. Die strukturelle Kardiologie widmet sich ihrer minimal-invasiven, katheterbasierten Behandlung und kontinuierlichen Weiterentwicklung. Unser Forschungsschwerpunkt umfasst Interventionen an der Aorten-, Mitral- und Trikuspidalklappe sowie die Therapie von Shuntvitien, insbesondere den perkutanen Verschluss von persistierendem Foramen ovale (PFO) und Vorhofseptumdefekten (ASD). Im Zentrum stehen die Evaluation neuer Devices und Bildgebungsstrategien, die Optimierung prozeduraler Abläufe sowie die Analyse von Sicherheit, Effektivität und Langzeitresultaten im klinischen Alltag. Dabei verbinden wir klinische Registerdaten mit prozeduraler Erfahrung, um Innovationen rasch und wissenschaftlich fundiert in den Versorgungsalltag zu übertragen.
Forschungsschwerpunkte
- Minimalinvasive Herzklappeneingriffe, insbesondere bei Patienten mit Aortenklappenstenose, Mitral- und Trikuspidalklappeninsuffizienz
- Shuntvitien, insbesondere minimalinvasive Eingriffe bei persistierendem Foramen ovale (PFO) und Vorhofseptumdefekten (ASD)
Kooperationen
- Edwards
- Medtronic
- Micro Port Cardio Flow Medtech
- Biosensors
- Occlutec
- Universitätsklinik für Kardiologie und Kardiovaskuläre Chirurgie – Inselspital Bern
- CTU Bern
- Leeds Teaching Hospitals NHS Trust
- CERC – Cardiovascular European Research Center


