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Forschung Neurologie

Einleitung  

Forschung und Lehre sind zentrale Bestandteile unserer klinischen Arbeit. Die klinische Forschung spielt eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung von neurologischer Diagnostik und Therapie – mit dem Ziel, die Versorgung zukünftiger Patientinnen und Patienten zu verbessern. Darüber hinaus stärkt sie die Attraktivität unseres Arbeitsumfelds und fördert gezielt den neurologischen Nachwuchs. Wir setzen uns aktiv für evidenzbasierte Medizin ein. 
Unsere Mitarbeitenden engagieren sich sowohl in der universitären Lehre als auch in der klinischen Forschung und tragen damit wesentlich zur Qualität und Innovation in der Versorgung neurologischer Patienten bei. 

Forschungsschwerpunkte

  • Medical and rehabilitative treatment in multiple sclerosis (Christian Kamm)
  • Epidemiology and social cognition in Parkinson’s disease (Stephan Bohlhalter)
  • Medical treatment in glioblastoma (Katharina Seystahl)
  • Stroke trials (u.a. ELAPSE, ICARUS etc.) (Manuel Bolognese)
  • Molecular epidemiology of neuromuscular disorders (Violeta Mihaylova)
  • Fatigue in neuroimmunological disorders (Multiple Sclerosis, Post-COVID) (Lara Diem) 

Kooperationen 

Unsere Forschungsaktivitäten erfolgen in enger Zusammenarbeit mit der Universität Luzern sowie mit renommierten Partnerinstitutionen wie den Universitäten Bern, Basel und Zürich und der ETH Zürich. Aus den Kooperationen gehen Multizenter-Studien und interdisziplinäre Projekte auf internationalem Niveau hervor.  

Unsere Forschung wird durch namhafte Drittmittel unterstützt, was die Relevanz der Projekte unterstreicht. Darüber hinaus pflegen wir Partnerschaften mit Industrieunternehmen – insbesondere im Bereich der Entwicklung und Evaluation von innovativen Therapien. Dazu zählen auch neurorehabilitative Ansätze, bei denen moderne Technologien wie Virtual Reality zum Einsatz kommen. Auch mit grossen Versicherungsgesellschaften arbeiten wir zusammen, etwa bei epidemiologischen Fragestellungen. 

Laufende Studien 

Publikationen

Siehe Wissensbericht S. 51.

Forschungsgruppenleitende

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