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Höher-motorische Störungen

Information in English

Unsere Forschung fokussiert auf höher-motorische Störungen wie Apraxie, die häufig bei einem Schlaganfall oder neurodegenerativen Erkrankungen beobachtet werden. Von besonderem Interesse sind dabei die pathophysiologischen Mechanismen, die den Beeinträchtigungen der Gestik und Geschicklichkeit bei akuten sowie progressiven Hirn-Läsionen (Parkinsons Krankheit und Multiple Sklerose) zugrunde liegen.  

Neben der Entwicklung standardisierter Bewertungen, ist unser Ziel,  die neuronale Basis des Praxis-Netzwerks zu klären und dadurch den Weg für neue rehabilitative Behandlungsstrategien zu bereiten. Wir verwenden verschiedenen Methoden des Neuroimaging wie funktionales MRI (fMRI) , Diffusions-Tensor-Imaging (DTI) sowie nicht-invasive Techniken der Hirnstimulation, insbesondere repetitive transkraniale magnetische Stimulation (rTMS).

Kollaborationen

  • PD. Dr. med. Sebastian Walther, Vice President, Clinical Neuroscience Bern
  • Dr. Erwin van Wengen, VU Medical Centre Amsterdamm, Rehabiliation Medicine, University of Amsterdam
  • Prof. Dr. Gert Kwakkel, Chair Neurorehabilitation, VU Medical Centre Amsterdam, Rehabilitation Medicine, University of Amsterdam
  • Prof. Dr. Mark Hirsch, Carolinas Rehabilitation, Director, Carolinas Department of Physical Medicine and Rehabilitation Core Laboratory
  • Prof. Dr. Ann Van de Winckel, Division of Physical Therapy and Division of Rehabilitation Science, Department of Rehabilitation Medicine, Medical School, University of Minnesota

Fördermittel

SNF (32003B_155954), Parkinson Schweiz, Bayer, Jacques and Gloria Gossweiler Foundation

 

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