LUKS Akutgeriatrie wird Weiterbildungsstätte der höchsten Kategorie

Die Akutgeriatrie behandelt betagte und hochbetagte Menschen während einer akuten Erkrankung oder nach einer Operation. Das Ziel ist, die Lebensqualität und die Selbständigkeit der Patientinnen und Patienten möglichst lange zu erhalten. Im Hinblick auf die Altersstruktur der Gesellschaft wird der Fachbereich künftig weiter an Bedeutung gewinnen.
Ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Altersmedizin
Mit der Anerkennung als Weiterbildungsstätte der Kategorie A (2.5 Jahre) ist ein wichtiger Qualitätsnachweis für die Akutgeriatrie am LUKS. Sie bestätigt sowohl die hohe medizinische Kompetenz in der Versorgung älterer Menschen als auch die starke akademische Verankerung des LUKS als universitäres Lehr- und Forschungsspital. Zugleich schafft die Einstufung einen wichtigen Mehrwert für die Ausbildung: Ärztinnen und Ärzte können ihre gesamte Weiterbildungszeit in der Akutgeriatrie direkt am LUKS absolvieren –eine Stärkung für den Nachwuchs und für die geriatrische Versorgung in der gesamten Zentralschweiz.

Qualität und Engagement
Dr. med. Fabian Studer, Leiter der Abteilung Akutgeriatrie, betont die Bedeutung dieses Erfolgs:
«Die Anerkennung durch das SIWF ist eine Bestätigung für das grosse Engagement unseres Teams und die hohe Qualität unserer Arbeit. Sie motiviert uns, die Altersmedizin am LUKS weiterzuentwickeln und innovative Konzepte in der Patientenversorgung und Ausbildung umzusetzen.»
Das interprofessionelle Akutgeriatrie-Team besteht aus ärztlichen Spezialistinnen und Spezialisten für Altersmedizin, geriatrisch geschulten Pflegefachpersonen, der Physio- und Ergotherapie, der Logopädie, dem psychologischen Dienst, der Ernährungsberatung sowie dem Austrittsmanagement. Bei Bedarf wird das Team durch die Seelsorge ergänzt.
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