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Ruhige Fasnacht in Luzern: 36 Einsätze für den Rettungsdienst

Von der Tagwache am Schmutzigen Donnerstag bis zum Aschermittwoch verzeichnete der Rettungsdienst des LUKS 36 Einsätze im Zusammenhang mit der Fasnacht 2026 in der Stadt Luzern. Schwere Zwischenfälle blieben aus.
18. Februar 2026
Lesezeit: 1 Minute
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Das Wichtigste in Kürze

  • 36 fasnachtsbedingte Einsätze in der Stadt Luzern – vergleichbares Niveau wie im Vorjahr
  • Rund 80 Prozent der Einsätze standen im Zusammenhang mit Alkoholkonsum
  • Erstmals wurden auch die Samariter über die Sanitätsnotrufzentrale 144 koordiniert


Die Fasnacht 2026 verlief für den Rettungsdienst des Luzerner Kantonsspitals (LUKS) ruhig. «Es gab keine speziellen Vorkommnisse. Aus medizinischer Sicht war es eine vergleichsweise entspannte Fasnacht», sagt KD Dr. med. Micha Dambach, Chefarzt des Rettungsdienstes. Das wechselhafte und teils regnerische Wetter dürfte dazu beigetragen haben, dass weniger Menschen unterwegs waren.

Insgesamt wurden 36 Einsätze im Zusammenhang mit der Fasnacht in der Stadt Luzern geleistet. Der Grossteil der Behandlungen war auf übermässigen Alkoholkonsum zurückzuführen. Schwere medizinische Notfälle blieben die Ausnahme.

Neue Zusammenarbeit mit den Samaritern

Neu wurden in diesem Jahr auch die Samariter, die in der Stadt Luzern verschiedene Sanitätsposten betrieben, durch die Sanitätsnotrufzentrale 144 Zentralschweiz des LUKS disponiert. Die Einsätze erfolgten dabei bewährt nach dem «Next-Best-Prinzip».

«Damit konnten wir die vorhandenen Ressourcen gezielt einsetzen und unsere Rettungsmittel dort einsetzen, wo sie wirklich gebraucht wurden», erklärt Dambach. «Die Zusammenarbeit hat sich bewährt und die Versorgung zusätzlich gestärkt.»

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