Leistungsangebot

Die Stärke unseres Zentrums liegt in der ganzheitlichen Sicht auf jeden Patienten. Und wir haben die umfassende Expertise zu diesen Tumorarten im Haus. Diese Perspektiven gewährleisten, dass möglichst nichts übersehen und an alles gedacht wird. 

Darm- und Pankreaszentrum

Beteiligte Fachbereiche

Unser Kernteam am Viszeralonkologischen Zentrum koordiniert die Zusammenarbeit aller beteiligten Fachbereiche am LUKS und wir übernehmen den Lead durch die gesamte Behandlung.

Nachsorgepass für Patienten

Sprechstunden

Bitte kontaktieren Sie für einen Termin Ihren Haus- oder Spezialarzt. Nach einer Zuweisung durch Ihren Haus- oder Spezialarzt vereinbaren wir gerne einen Termin.

Patientengeschichten
  • Marlies Studer (Magengeschwür)
    studer marlies

    Marlies Studer bemerkt eines Tages eine seltsame Veränderung ihres Stuhlgangs - er ist schwarz und teerartig. Gleichzeitig fühlt sie sich schwach, und sie ist auffällig blass.

    Marlies Studer (Magengeschwür)
    studer marlies
    Marlies Studer (Magengeschwür)

    Marlies Studer bemerkt eines Tages eine seltsame Veränderung ihres Stuhlgangs - er ist schwarz und teerartig. Gleichzeitig fühlt sie sich schwach, und sie ist auffällig blass. Schon seit geraumer Zeit hat sie zudem immer wieder Schmerzen im Oberbauch. 

    Die Hausärztin schöpft Verdacht, dass ein blutendes Magengeschwür mit der Folge einer Blutarmut vorliegen könnte. Zur weiteren Abklärung weist sie Frau Studer ins Magendarm-Zentrum Luzern ein. Dort bestätigt die Magenspiegelung die Vermutung der Hausärztin: es liegt ein grosses Magengeschwür vor. Handelt es sich um Krebs, welcher eine rasche Operation notwendig machen würde? 

    Das bange Warten der Familie wird durch einen gutartigen Befund der Gewebeproben beendet. Die Geschwürbildung ist eine Folge der Anti-Rheumatika, Medikamente welche Frau Studer wegen einer schmerzhaften Hüftarthrose einnimmt. Zur Behandlung werden Frau Studer säurehemmende Medikamente verschrieben. 

    Nach sechs Wochen wird die Magenspiegelung im MDZ wiederholt - das Magengeschwür ist abgeheilt, was die Gutartigkeit des Leidens bestätigt. Frau Studer ist erleichtert über die erlangte Gewissheit. Aufgrund des Berichts des MDZ diskutiert die Hausärztin mit Frau Studer notwendige Anpassungen der Rheumatherapie.

  • Rolf Gross (Hämorrhoiden)
    gross rolf

    Rolf Gross ist als Vertreter häufig in seinem Geschäftswagen unterwegs und fährt eigentlich gerne Auto.

    Rolf Gross (Hämorrhoiden)
    gross rolf
    Rolf Gross (Hämorrhoiden)

    Rolf Gross ist als Vertreter häufig in seinem Geschäftswagen unterwegs und fährt eigentlich gerne Auto. In den letzten Wochen verspürt er jedoch nach längeren Autofahrten häufig ein unangenehmes Brennen im Afterbereich. Zusätzlich ist er beunruhigt, weil er gelegentlich Blut am Toiletten-Papier feststellt. 

    Sein Hausarzt untersucht ihn und stellt die Verdachts-diagnose auf ein Hämorrhoidal-Leiden. Um andere Blutungsursachen auszuschliessen wird Herr Gross für eine Dickdarmspiegelung ans Magendarm-Zentrum Luzern verwiesen. Diese bestätigt die Diagnose von störenden und leicht blutenden Hämorrhoidalknoten. 

    Herr Gross wird vom Magendarm-Spezialisten und dem Chirurgen gemeinsam über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten informiert. Aufgrund der Grösse des Befundes wird ihm eine Stapler-Operation empfohlen: eine spezielle Technik, bei welcher die Hämorrhoidalpolster mit einem automatischen Nahtklammernapparat abgetragen werden. 

    Herr Gross entschliesst sich für diese Operation und wird auf seinen Wunsch hin zehn Tage später im MDZ Luzern ambulant operiert. Da bei dieser neuartigen Technik nach dem Eingriff relativ wenige Schmerzen auftreten, kann Herr Gross am selben Abend wieder nach Hause gehen und wird für die weiteren Wundkontrollen wieder von seinem Hausarzt betreut.

  • Sandra Müller (Speiseröhrenerkrankung)
    mueller sandra

    Frau Müller dachte anfänglich, ihr Problem sei psychisch bedingt. Immer öfter blieben ihr Bissen im Halse stecken, sobald sie unter Stress oder Zeitdruck war.

    Sandra Müller (Speiseröhrenerkrankung)
    mueller sandra
    Sandra Müller (Speiseröhrenerkrankung)

    Frau Müller dachte anfänglich, ihr Problem sei psychisch bedingt. Immer öfter blieben ihr Bissen im Halse stecken, sobald sie unter Stress oder Zeitdruck war. Bald war sie stets die Letzte, die mit dem Essen fertig war. Erst als sie Gewicht zu verlieren beginnt, meldet sie sich beim Hausarzt, der die Ernsthaftigkeit des Leidens erkennt und die Zuweisung an das Magen Darm Zentrum Luzern vornimmt. 

    Mit einer Magenspiegelung und einer speziellen Druckmessung in der Speiseröhre kann eine eher seltene neuro-muskuläre Funktionsstörung als Ursache der Schluckbeschwerden identifiziert werden, genannt „Achalasie“. Anders als die Mehrzahl der von dieser Krankheit betroffenen Personen spricht  Frau Müller jedoch nicht auf die endoskopische Behandlung an, bei welcher der zu kräftige Schliessmuskel am Mageneingang mit einem Ballonkatheter gedehnt wird. 

    Es wird deshalb eine Operation zur Durchtrennung dieses Muskels nötig, welche am MDZ mit der roboter-assistierten Methode durchgeführt wird. Dank diesem Eingriff kann Frau Müller heute wieder normal essen. Sie ist froh, dass das Spezialistenteam am MDZ die richtigen Behandlungsentscheide getroffen hat.

  • Ruth Bucher (Bauchspeicheldrüsenkrebs)
    ruth bucher

    Als Frau Bucher von ihrer Tochter auf die gelbliche Verfärbung ihrer Augen hingewiesen wird, sucht sie sofort ihren Hausarzt auf.

    Ruth Bucher (Bauchspeicheldrüsenkrebs)
    ruth bucher
    Ruth Bucher (Bauchspeicheldrüsenkrebs)

    Als Frau Bucher von ihrer Tochter auf die gelbliche Verfärbung ihrer Augen hingewiesen wird, sucht sie sofort ihren Hausarzt auf. Nach einer Untersuchung mit Blutentnahme und Ultraschall diagnostiziert der Hausarzt eine schmerzlose Gelbsucht und überweist Frau Bucher sofort ins Magen Darm Zentrum Luzern.

    Der zuständige Spezialist empfängt Frau Bucher bereits zwei Tage später zu einem ersten persönlichen Gespräch und erklärt ihr die weiteren notwendigen Untersuchungsschritte. Diese ergeben die ernsthafte Diagnose eines Bauchspeicheldrüsen-Tumors. 

    Frau Bucher ist erschüttert und will möglichst rasch behandelt werden. Die Behandlungsmöglichkeiten werden unverzüglich im Spezialistenteam diskutiert und der optimale Behandlungsweg wird festgelegt. Dieser Behandlungsvorschlag wird anschliessend mit Frau Bucher besprochen und sie erhält ihren Operationstermin. Während sich Frau Bucher von der Operation erholt, bespricht das Spezialistenteam das weitere Vorgehen aufgrund der Gewebeuntersuchung. 

    Nach einem Erholungsaufenthalt kehrt Frau Bucher wieder zur Familie zurück. Sie ist beruhigt, dass die notwendige Nachsorge von ihrem Hausarzt in enger Abstimmung mit den Spezialisten des MDZ Luzern durchgeführt wird und fühlt sich in der schwierigen Situation in guten Händen.

  • Heinz Meier (Dickdarmkrebs)
    meier heinz

    Herr Meier hat sich lange auf seine Pensionierung gefreut. Während einer Auslandsreise, die er sich zusammen mit seiner Frau zu Beginn seines Ruhestandes gönnt, bemerkt er wiederholt dunkles Blut im Stuhl.

    Heinz Meier (Dickdarmkrebs)
    meier heinz
    Heinz Meier (Dickdarmkrebs)

    Herr Meier hat sich lange auf seine Pensionierung gefreut. Während einer Auslandsreise, die er sich zusammen mit seiner Frau zu Beginn seines Ruhestandes gönnt, bemerkt er wiederholt dunkles Blut im Stuhl. Er ahnt nichts Gutes und sucht nach der Rückkehr sofort seine Hausärztin auf. Sie handelt rasch und überweist Herrn Meier für eine Dickdarmspiegelung ans Magen Darm Zentrum Luzern. 

    Bei dieser Untersuchung wird ein bereits recht grosser Tumor im Dickdarm gefunden. Die Gewebeproben bestätigen die Verdachtsdiagnose auf Krebs. Glücklicherweise ergibt aber die Computertomographie keine Ableger in der Leber oder in anderen Organen. Somit kann Herr Meier bereits fünf Tage nach der Diagnosestellung im MDZ Luzern operiert werden. Hierbei wird das vom Tumor befallene Dickdarmstück radikal entfernt. 

    Schon neun Tage nach der Operation kann er das Spital wieder verlassen. In der Zwischenzeit hat die Untersuchung des entfernten Gewebes jedoch gezeigt, dass einzelne Lymphdrüsen in der Umgebung des Tumors bereits von mikroskopisch kleinen Krebsherden befallen sind. Da dieser Befund ein erhöhtes Rückfallrisiko bedeutet, muss das weitere Vorgehen im Spezialistenteam des MDZ Luzern (dem interdisziplinären Tumorboard) beraten werden. Um das Rückfallrisiko bedeutend zu reduzieren empfiehlt das Spezialistenteam eine Chemotherapie. 

    Nach vertieften Gesprächen ist Herr Meier zu dieser Therapie bereit. Die notwendigen Schritte und Nachkontrollen werden gemeinsam mit der Hausärztin und den Spezialisten des MDZ Luzern abgesprochen und organisiert. Herr Meier fühlt sich umfassend betreut und kann wieder zuversichtlich in die Zukunft blicken.

  • Anna Trachsler (Gallenstein)
    trachsler anna

    Eines morgens, als Frau Trachsler gerade auf dem Weg zur Post ist, erleidet sie eine Schmerzattacke im Oberbauch. Da die Schmerzen nach ca.

    Anna Trachsler (Gallenstein)
    trachsler anna
    Anna Trachsler (Gallenstein)

    Eines morgens, als Frau Trachsler gerade auf dem Weg zur Post ist, erleidet sie eine Schmerzattacke im Oberbauch. Da die Schmerzen nach ca. zwei Stunden abklingen, macht sich Frau Trachsler noch keine weiteren Sorgen. Erst als sich am Donnerstagabend dasselbe Erlebnis wesentlich hartnäckiger wiederholt, sucht sie den Hausarzt auf. 

    Die Schmerzen klingen jedoch trotz den Spritzen des Hausarztes nicht ab, im Gegenteil - es kommen Fieber, Schüttelfrost und eine gelbliche Verfärbung der Augen hinzu. Als der Hausarzt dies feststellt, beschliesst er am Freitagabend die notfallmässige Einweisung ans Magen Darm Zentrum Luzern. 

    Der Ultraschall zeigt einen eingeklemmten Gallenstein mit begleitender Bauchspeicheldrüsen- Entzündung – ein lebensbedrohlicher Notfall, der rasches Handeln erfordert. Da der Gallestau zu einer bakteriellen Blutvergiftung geführt hat, wird noch am Wochenende ein Notfalleingriff nötig. Die hierfür rund um die Uhr auf Pikett stehenden Spezialisten des MDZ entfernen mit der Magen- Zwölffingerdarmspiegelung (ERCP) den Stein im Gallengang. 

    Frau Trachsler geht es sofort besser und nach wenigen Tagen ist sie wieder zu Hause. Nach einer kurzen Erholungszeit tritt sie nochmals für einige Tage ins MDZ ein, um die Gallenblase mittels einer laparoskopischen (Schlüsselloch-Methode) Operation entfernenzu lassen  und somit das Leiden endgültig zu beseitigen.

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