Kinderspital
LUKS Luzern | Universitäres Lehr- und Forschungsspital
Neubau Kinderspital: Wir ziehen um!
Das Kinderspital zieht am Samstag, 17. Oktober 2026 in das neue Haus 36. Am Wochenende vom 24. und 25. Oktober folgen die Frauenklinik und die Neonatologie. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sind an diesen Tagen keine Besuche erlaubt.
Ausnahme für direkte Angehörige
Eltern und Geschwister gehören zum Kind und gelten nicht als Besuchende. In Absprache mit den Pflegefachpersonen können andere Bezugspersonen diese Rolle übernehmen. Eltern, Geschwister oder Bezugspersonen können das Kind beim Umzug begleiten.
Kinder- und Jugendnotfall
Der Kinder- und Jugendnotfall nimmt seinen Betrieb im Neubau am Montag, 19. Oktober 2026, um 8 Uhr auf. Bis dahin erfolgt die Notaufnahme weiter über das bisherigen Klinikgebäude. Die Notfallversorgung ist durchgehend gewährleistet. Die Infos zur Anreise zum Notfall auf luks.ch sind stets aktuell.
- Innovativer Bau: Zahlen und Fakten
- Besser aufgehoben im Neubau
- Verbesserte Versorgung im Kinder- und Jugendnotfallzentrum
- Mitarbeitende bestimmen zukunftsgerichtete Prozesse
- Perinatalzentrum: Tür an Tür mit Geburtshilfe
- Arbeiten im innovativen Kinderspital Zentralschweiz
- Mehr zum Neubauprojekt Kinderspital / Frauenklinik
News zum Neubau Kinderspital
Stimmen zum Neubau

Die Nutzerinnen und Nutzer der Klinken konnten sich bereits während der Planungen sehr stark einbringen, was eine sehr grosse Chance darstellt und in dieser Form einzigartig ist.
Prof. Dr. med. Martin Stocker, Klinikleiter Kinderspital Zentralschweiz und fachlicher Vertreter der künftigen Nutzerinnen und Nutzer im Projekt

Mit diesem Neubau meistern wir die Herausforderungen des modernen Spitalbaus und setzen neue Massstäbe.
Nils Eichbaum, Leiter Bau

Ich kenne im deutschsprachigen Raum kein anderes Spital, das die Prozesse so zukunftsorientiert umsetzt.
Birgit Wernz, Leiterin Pflege Kinderspital Zentralschweiz

Der Neubau ermöglicht uns, auch in Zukunft eine optimale Versorgung von Kindern und Jugendlichen in der Zentralschweiz sicherzustellen.
Prof. Dr. med. Philipp Szavay





