LUKS zählt zu den fortschrittlichsten Spitälern

Ein internationaler Vergleich zeigt, dass das Luzerner Kantonsspital (LUKS) zu den 250 fortschrittlichsten Spitälern der Welt zählt. Als wegweisend hat sich die Einführung des neuen Klinikinformationssystem LUKiS gezeigt. Dies wird aktuell bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie sichtbar.

17. Juni 2021

Lesezeit: 2 Minuten
Das Patientenportal MeinLUKS bietet zahlreiche nützliche Funktionen.

Das LUKS zählt zu den 250 fortschrittlichsten Spitälern weltweit. In einem neuen Ranking der «World's Best Smart Hospitals» des US-Magazins «Newsweek» landete das LUKS auf dem 187. Platz. Die ausgezeichneten Spitäler sind führend bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz, Roboterchirurgie, digitaler Bildgebung, Telemedizin, intelligenten Gebäuden, IT-Infrastruktur und elektronische Gesundheitsdaten.

Pandemie beschleunigt Digitalisierung

Als Meilenstein auf dem Weg zu diesem guten Abschneiden erwies sich die Einführung des neuen Klinikinformationssystem LUKiS im September 2019. Mittlerweile ist LUKiS aus dem Klinikalltag nicht mehr wegzudenken und wird mit der professionellen Unterstützung durch die Informatik laufend weiterentwickelt.

Mit der Corona-Pandemie sind neue Herausforderungen auf das LUKS zugekommen. Umso wichtiger war es, sich in dieser anspruchsvollen Zeit die Vorzüge von LUKiS zunutze zu machen, die Digitalisierung im Spital weiter voranzutreiben und so Ressourcen zu gewinnen.

Ein wichtiges Element ist das mit LUKiS verknüpfte Patientenportal MeinLUKS. Damit steht unseren Kliniken und Abteilungen sowie den Patientinnen und Patienten ein schweizweit einzigartiges Instrument zur Verfügung. Ob bei der Übermittlung von Testresultaten, beim Telemonitoring, bei digitalen Sprechstunden oder aktuell bei der Organisation von Impfterminen – MeinLUKS bietet zahlreiche nützliche Funktionen.

Ferngesteuerte Untersuchungen

Innovation wird am LUKS gross geschrieben. So zum Beispiel in der Radiologie und Nuklearmedizin. Als weltweit erstes Spital setzt das LUKS eine neue Telescanning-Methode ein, die es erlaubt, Spezialuntersuchungen wie Beispiel Herz-CT-Untersuchungen an allen Netzwerkspitälern fernzusteuern. Hierbei ist der radiologische Fachexperte über ein virtuelles Cockpit mit dem Team vor Ort verbunden und führt die Untersuchung durch, als ob er sich am Standort selber befinden würde.

Somit kann die radiologische Fachexpertise in allen Partnerspitälern angeboten werden. Zudem bleibt die hohe diagnostische Qualität des Zentrums garantiert. Die dezentrale Untersuchungskapazität erlaubt kürzere Wartezeiten, und die Patientinnen und Patienten erhalten ihre CT in ihrem Spital vor Ort.

Weg konsequent weitergehen

Die Digitalisierung und damit die Implementierung moderner, intelligenter und smarter Technik spielt im Gesundheitssektor eine entscheidende Rolle. Die nun erhaltene Auszeichnung zeigt, dass das Luzerner Kantonsspital selbst den internationalen Vergleich nicht scheuen muss. Den eingeschlagenen Weg gilt es konsequent weiterzugehen.

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