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Meilensteine 2025

Das Jahr 2025 war für die LUKS Gruppe ein Jahr des Fortschritts und der Veränderungen. Wir haben bedeutende Meilensteine erreicht und unsere Position als Gesundheitsdienstleisterin weiter gestärkt.
  • Januar

    Anerkennung der hebammengeleiteten Geburtshilfe für die Frauenklinik am Spital Nidwalden

    Rund 15% der Geburten am Spital Nidwalden werden mittlerweile ausschliesslich durch die Hebammen geleitet. Die Anerkennung der hebammengeleiteten Geburtshilfe durch den Schweizerischen Hebammenverband bietet Schwangeren die Gewähr, dass eine Klinik die zentralen Kriterien der hebammengeleiteten Geburtshilfe erfüllt. Am 16. Januar 2025 erfolgte die offizielle Zertifikatsübergabe.

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    V.l.n.r.: Dr. med. Steffi Leu-Hense (Chefärztin Frauenklinik), Petra Graf (Präsidentin Schweizerischer Hebammenverband (SHV)), Sabrina Kugler (Co-Leiterin Hebammen), Margreth Birchler (Beleghebamme), Anne Steiner (Verantwortliche für Qualität und Innovation SHV), Fabienne Huber (Spitalhebamme)
    Januar

    Erweiterung der Zusammenarbeit mit dem Zuger Kantonsspital

    Seit dem 1. Januar 2025 übernimmt die Interventionelle Radiologie des Luzerner Kantonsspitals (LUKS) sämtliche interventionellen Eingriffe für das Zuger Kantonsspital (ZGKS). An zwei Tagen pro Woche sind Fachärztinnen und -ärzte des LUKS Luzern vor Ort tätig, um Eingriffe und Sprechstunden durchzuführen.

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    Februar

    LUKS übergibt First Responder Award

    Aufgrund der schnellsten Reaktionszeiten im Ersthelfernetzwerk erhält die Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion (GSUD) des Kantons Uri den First Responder Award 2024 verliehen. Die First Responder sind ein wichtiger Bestandteil der Rettungshilfe und tragen entscheidend dazu bei, die Überlebenschancen von Betroffenen bei einem Herzstillstand zu erhöhen.

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    Zertifikatsübergabe an die Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion (GSUD) des Kantons Uri.
    März

    Spital Nidwalden wird erfolgreich als Lokales Traumazentrum rezertifiziert

    Seit 10 Jahren ist das Spital Nidwalden als Lokales Traumazentrum der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert und gehört seit 2016 zum TraumaNetzwerk Zentralschweiz. Das interdisziplinäre Team aus Orthopädie/ Traumatologie, Allgemeiner und viszeraler Chirurgie, Notfall, Operationszentrum und Intensivstation wurde für die optimale Versorgung unter standardisierten Qualitätsmassstäben belohnt. Auch das LUKS Luzern und das LUKS Sursee gehören zum TraumaNetzwerk Zentralschweiz und wurden 2025 rezertifiziert.

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    Schockraum im Traumazentrum am Spital Nidwalden.
    März

    Benno Fuchs verabschiedet sich von der LUKS Gruppe

    Nach beinahe 30 Dienstjahren ging CEO Benno Fuchs Ende März 2025 in Frühpension. Benno Fuchs hat die Gesundheitsversorgung der Zentralschweiz mit einem wohnortnahen, qualitativ hochstehenden und wirtschaftlichen Leistungsangebot der Spitäler der LUKS Gruppe massgeblich geprägt.

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    Benno Fuchs, ehemaliger CEO und Vorsitzender der Geschäftsleitung der LUKS Gruppe.
    April

    Neuer CEO der LUKS Gruppe

    Am 1. April 2025 nahm Florian Aschbrenner seine Tätigkeit als neuer CEO und Vorsitzender der Geschäftsleitung der LUKS Gruppe auf. Der studierte Betriebswirtschafter bringt umfangreiche Erfahrung als Geschäftsführer von grossen und standortübergreifenden Spitalorganisationen mit.

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    Florian Aschbrenner, CEO und Vorsitzender der Geschäftsleitung der LUKS Gruppe.
    April

    Betreuung unabhängig vom Aufenthaltsort: LUKS Gruppe startet «Virtual Care»

    Die LUKS Gruppe setzt einen weiteren Meilenstein in der Digitalisierung um: Das Programm «Virtual Care» ermöglicht eine kontinuierliche medizinische und pflegerische Betreuung von Patientinnen und Patienten, unabhängig vom Aufenthaltsort.

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    Virtual Care Unit mit modernstem Videotechnik-Wagen für Telehealth und stationäres Remote Monitoring.
    April

    LUKS Gruppe: Rekordhohe Patientenzahlen, negatives Ergebnis

    Die LUKS Gruppe hat 2024 über 50’000 Patientinnen und Patienten stationär versorgt – so viele wie noch nie. Dazu kommen mehr als 925’000 ambulante Patientenkontakte. Der Umsatz stieg entsprechend auf CHF 1.251 Mrd. an. Trotz dieser Entwicklung weist die LUKS Gruppe mit einem Minus von CHF –24.6 Mio. ein negatives Ergebnis aus.

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    April

    Frauenklinik Luzern erhält Leistungsauftrag für hochspezialisierte Medizin

    Die Frauenklinik des LUKS in Luzern hat den Leistungsauftrag für hochspezialisierte Medizin (HSM) für die Behandlung komplexer gynäkologischer Tumoren erhalten. Sie erfüllt als einzige Klinik in der Zentralschweiz die strengen Anforderungen für HSM. Der Leistungsauftrag unterstreicht die hohe Qualität der medizinischen Versorgung am gynäkologischen Tumorzentrum des LUKS.

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    Mai

    Swissmedic wählt Christian Kamm zum ordentlichen Mitglied im Expertengremium

    Der Institutsrat der Swissmedic hat Prof. Dr. med. Christian Kamm, Co-Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurorehabilitation am LUKS, zum ordentlichen Mitglied des Expertengremiums für Humanarzneimittel (Human Medicines Expert Committee, HMCE) gewählt. Damit gehört Christian Kamm zum festen Kreis renommierter Expertinnen und Experten, welche die Swissmedic bei der Begutachtung und Bewertung wissenschaftlicher Dokumentationen von Arzneimitteln für Menschen beraten.

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    Prof. Dr. med. Christian Kamm, Co-Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurorehabilitation am LUKS Luzern.
    Mai

    Erfolgreicher Start der Tele-Neonatologie am LUKS Sursee

    Nach dem erfolgreichen Aufbau der Virtual Care Unit hat die LUKS Gruppe im Mai 2025 einen weiteren wichtigen Digitalisierungsschritt realisiert: Die Tele-Neonatologie ist am LUKS Sursee erfolgreich gestartet. Damit steht dem medizinischen Personal in kritischen Situationen nach der Geburt neu die Expertise von Neonatologinnen und Neonatologen des Kinderspitals Zentralschweiz (KidZ) per Videocall zur Verfügung – in Echtzeit und direkt im Gebärsaal.

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    Juni

    Siegerprojekt für LUKS-Neubau in Schenkon ausgewählt

    Der Studienauftrag für den Neubau des LUKS Sursee am neuen Standort in Schenkon ist abgeschlossen: Der Verwaltungsrat der LUKS Gruppe hat auf Antrag der eingesetzten Jury entschieden, das Projekt «Feld und Flur» des Generalplaner-Teams Jaeger Coneco AG / Fischer Architekten AG weiterzuverfolgen. Mit dem Neubau stärkt das LUKS die moderne und zukunftsgerichtete Gesundheitsversorgung in der Region Sursee.

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    Visualisierung des LUKS-Neubaus in Schenkon.
    Juni

    Maximale Anerkennung der hebammengeleiteten Geburtshilfe am LUKS Sursee

    Das Angebot der hebammengeleiteten Geburt hat das offizielle Anerkennungsverfahren des Schweizerischen Hebammenverbands durchlaufen und wurde mit der möglichen Maximalpunktzahl ausgezeichnet.

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    Juli

    Drei neue Mitglieder des Verwaltungsrats treten ihre Funktion per 1. Juli 2025 an

    Die Generalversammlungen der Luzerner Kantonsspital AG und der Spital Nidwalden AG im Mai 2025 haben Ursula Heussi, Mirsada Bürki-Misirlic und Dominik Utiger als neue Mitglieder des Verwaltungsrats der LUKS Gruppe gewählt.

    Ursula Heussi

    Mirsada Bürki-Misirlic und Dominik Utiger

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    V.l.n.r.: Ursula Heussi, Mirsada Bürki-Misirlic und Dominik Utiger.
    Juli

    Die Berner Klinik Montana kauft die Luzerner Höhenklinik Montana

    Seit Juli 2025 ist bekannt, dass die Berner Klinik Montana (BKM) den Betrieb der Luzerner Höhenklinik Montana (LHM) am 1. Januar 2026 übernimmt. Die Gebäude der Luzerner Klinik bleiben im Eigentum des Kantons Luzern und werden an die BKM vermietet.

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    August

    LUKS Sursee stärkt und erweitert Notfallversorgung

    Seit der Schliessung der hausärztlichen Notfallpraxis Ende November 2024 stellt das LUKS Sursee die 24-Stunden-Notfallversorgung in der Region sicher. Um dem inzwischen stark gestiegenen Patientenaufkommen zu begegnen, hat das LUKS den Notfallbetrieb umfassend ausgebaut und reorganisiert: Die Räumlichkeiten wurden 2025 erweitert, die Zahl der Mitarbeitenden erhöht und die Abläufe neu strukturiert.

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    Dr. med. Gian Erni (l.), ärztlicher Leiter der Notfallstation und Co-Chefarzt Medizin am LUKS Sursee, und Samuel Schär, Abteilungsleiter Notfall des LUKS Sursee, vor den neuen Fast-Track-Zimmern in den umgebauten Räumlichkeiten der Notfallstation.
    August

    Schweizweite Premiere: LUKS kombiniert erstmals zwei endoskopische Verfahren gegen Adipositas

    Unter der Leitung von Dr. med. Patrick Aepli, Chefarzt Gastroenterologie und Hepatologie der Spitäler der LUKS Gruppe, wurde erstmals in der Schweiz eine Kombination aus zwei minimalinvasiven, endoskopischen Verfahren durchgeführt. Diese Kombination eröffnet neue Perspektiven für Patientinnen und Patienten mit Übergewicht am Adipositaszentrum Zentralschweiz.

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    August

    Intensivstation am LUKS Sursee erneut zertifiziert – Qualität bestätigt

    Die Intensivstation am LUKS Sursee ist von der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin (SGI) erfolgreich rezertifiziert worden. Damit wird die konstant hohe Versorgungsqualität in der Behandlung kritisch kranker Patientinnen und Patienten bestätigt.

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    Intensivstation LUKS Sursee: Dr. med. Beat Zimmermann, Leiter Intensivstation, und Samuela Knüsel, Expertin Intensivpflege.
    August

    Neuer Pavillon mit modernsten MRI-Geräten eröffnet

    Mit dem neuen Pavillon auf dem Areal des LUKS Luzern ist in nur wenigen Monaten ein hochmoderner Gebäudeteil entstanden. Der zur Radiologie und Nuklearmedizin gehörende Pavillon beherbergt drei neue MRI-Geräte (Magnetic Resonance Imaging). Seit Ende August 2025 werden hier Patientinnen und Patienten untersucht.

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    eroeffnung pavillon radiologie
    Eröffnung des Pavillons mit Schlüsselübergabe an Prof. Dr. med. Justus E. Roos, Chefarzt der Radiologie und Nuklearmedizin, durch Nils Eichbaum, Leiter Bau, (r.) und Markus Geiser, Projektleiter Bau (l.).
    September

    LUKS-Gastronomie erhält Nachhaltigkeits-Award

    Das LUKS wird mit einem Quality Award der CSS in der Kategorie Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Die neu geschaffene Menülinie «Futura» berücksichtigt Nachhaltigkeits- und Ernährungstrends.

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    September

    Spitalneubau in Wolhusen: Der Rohbau wurde mit einem Aufrichtfest gefeiert

    Die Realisierung des Neubauprojekts Wolhusen geht planmässig voran. Im Rohbau wurden beeindruckende 14’000 m³ Beton und 2’100 Tonnen Armierungen verbaut. Dazu wurden 35’000 m2 Schalungsfläche benötigt. Mitte September 2025 wurde das letzte Stück der Decke im Obergeschoss betoniert.

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    Vertreter aus Verwaltungsrat und Geschäftsleitung zusammen mit der Co-Standortleitung, dem Kader des LUKS Wolhusen und Verantwortlichen der Abteilung Bau.
    September

    Kinderspital Zentralschweiz startet Pilotprojekt zur Patientensicherheit

    Das Kinderspital Zentralschweiz (KidZ) lanciert ein wegweisendes Pilotprojekt zur Stärkung der Patientensicherheit: «Martha’s Rule». Die Initiative ermöglicht Eltern, bei akuter Sorge um den Gesundheitszustand ihres Kindes ein unabhängiges Behandlungsteam zu involvieren – rund um die Uhr und über einen klar definierten Eskalationsweg.

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    Oktober

    Standortübergreifende Frauenklinik am LUKS Luzern und Sursee stärkt Versorgung der Frauen in der Zentralschweiz

    Die beiden Frauenkliniken des LUKS in Luzern und in Sursee sind seit dem 1. Oktober 2025 ein gemeinsames Kompetenzzentrum für Frauenheilkunde – mit gemeinsamer Struktur und klaren medizinischen Schwerpunkten. Patientinnen profitieren von einem verbesserten Leistungsangebot und gebündelter Expertise.

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    luks frauenklinik
    V.l.n.r.: PD Dr. med. Corina Christmann, Dr. med. Naghmeh Ghaem Maghami und Prof. Dr. med. Christine Brambs.
    November

    LUKS Gruppe besetzt Schlüsselpositionen neu

    Die Geschäftsleitung der LUKS Gruppe kommuniziert im November 2025 die Neubesetzung von zwei Schlüsselpositionen per 1. Januar 2026: Rebekka Hatzung wird Chief Operating Officer (COO) und stellvertretende CEO, Dr. med. Patrick Aepli Chief Medical Officer (CMO). Die beiden erfahrenen Führungspersönlichkeiten übernehmen zentrale Rollen in der Weiterentwicklung der Spitalgruppe.

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    rebekka und patrick
    Rebekka Hatzung, (l.) Chief Operating Officer (COO) und stellvertretende CEO und Dr. med. Patrick Aepli, Chief Medical Officer (CMO).
    November

    Schweizer Premiere: Erste subtotale Magenentfernung mit dem da Vinci Single Port-Roboter

    Am LUKS wurde im November 2025 erstmals in der Schweiz eine subtotale Magenentfernung mit einem da Vinci Single Port (SP)-Roboter durchgeführt. Bei diesem komplexen Eingriff wird ein grosser Teil des Magens entfernt. Dank der bewährten robotergestützten Präzision verlief er besonders schonend und ermöglichte der jungen Patientin aufgrund der wenigen Hautschnitte eine noch raschere Erholung.

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    Dezember

    Spitzenresultate für das Rehabilitationsangebot am LUKS

    Das Rehazentrum am LUKS Wolhusen und die Neurorehabilitation am LUKS Luzern schneiden im Qualitätsvergleich des Nationalen Vereins für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken (ANQ) überdurchschnittlich gut ab.

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    therapien wolhusen
    Tobias Gisler, Co-Leiter Therapien Wolhusen, in der Rehabilitation am LUKS Wolhusen.
    Dezember

    Denkpause beendet: Kanton Nidwalden erhält mit Neubauprojekt eine neue Spitalinfrastruktur

    Nach einer vertieften Überprüfung des bisherigen Bauprojekts «Sommervogel» kommt die Spital Nidwalden Immobilien-Gesellschaft (SNIG) zum klaren Ergebnis: Das bisherige Bauergänzungsprojekt wird nicht weitergeführt. Im Kanton Nidwalden soll mit einem umfassenden Neubauprojekt eine moderne Spitalinfrastruktur realisiert werden. Damit reagiert man auf die veränderten Anforderungen und macht einen konsequenten Schritt hin zu einer koordinierten medizinischen Versorgungsplanung in der Zentralschweiz.

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    Dezember

    LUKS führt einheitliche Qualitäts-Indikatoren ein – für noch mehr Patientensicherheit und Transparenz

    Die LUKS Gruppe führt per 1. Januar 2026 konzernweite, nach internationalem Standard definierte Qualitätsindikatoren ein, wie z. B. Rehospitalisierungsrate oder nosokomiale Infektionen. Damit wird ein neuer Benchmark für Transparenz, Patientensicherheit und exzellente medizinische Versorgung in der Zentralschweiz umgesetzt.

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    qualitaetsmanagement haendecompliance
    Die Qualität der Hände-Compliance (Einhaltung der Händehygiene) ist entscheidend zur Senkung der Infektionsraten.
 

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